Januar 2021

Mikrodepot in Dortmund: Große Paketdienste sammeln Erfahrungen für klimafreundlichen Transport in der City         

In der Dortmunder Innenstadt nimmt ein Mikrodepot für Paketdienste seinen 14-monatigen Testbetrieb auf. Betrieben wird das temporäre Depot in Überseecontainern am Ostwall gemeinsam von UPS, DPD, GLS und Amazon Logistics. Sie sollen praktische Erfahrungen mit dem Umschlagplatz für die klimafreundliche Zustellung von Kurier-, Express- und Paktediensten in der Dortmunder City sammeln und die temporäre Lösung in eine dauerhafte Infrastruktur überführen. Bis Februar 2022 liefern die großen Paketdienstleister Transportgüter in das Mikrodepot und schlagen diese zur Feinverteilung in die City auf der so genannten letzten Meile auf Verkehrsmittel wie Lastenräder und Elektrofahrzeuge um. Das Depot schafft so infrastrukturelle Voraussetzungen für einen klimafreundlichen Pakettransport.

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Innung gratuliert Firma Brockhaus aus Lindenhorst zum Geschäftsjubiläum

Grund zur Freude hatte am Montag Arnd Brockhaus: Obermeister Ralf Marx von der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Dortmund und Lünen ließ es sich nicht nehmen, zum 25-jährigen Jubiläum der Firma Brockhaus GmbH aus Lindenhorst persönlich zu erscheinen und eine Ehrenurkunde der Handwerkskammer Dortmund sowie ein Präsent zu überreichen.

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Die Politik muss jetzt handeln: Betriebe in Not können nicht länger auf Hilfe warten

Gemeinsame Erklärung des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) sowie des Bayerischen Handwerkstages (BHT):  Die schnelle Krisenreaktion des vergangenen Jahres – speziell auch in Bayern und Nordrhein-Westfalen – verbunden mit den Soforthilfen haben vielen Betrieben geholfen, den ersten Lockdown zu überstehen. Diese gemeinsame Leistung erkennt das Handwerk insgesamt an. Doch die Lage für die vom Lockdown unmittelbar betroffenen Handwerksbetriebe spitzt sich seit dem Jahreswechsel bedrohlich zu.

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Boom-Branche Gesundheitswesen: 8,1 Prozent der Beschäftigten in Dortmund arbeiten in diesem Bereich

Das Gesundheitswesen gehört in Dortmund zu den Boom-Branchen: Zwischen 2009 und 2019 stieg die Zahl der in diesem Bereich Beschäftigten um 31,2 Prozent auf 19.987. Damit waren 8,1 Prozent der insgesamt 246.603 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 2019 in Dortmund im Gesundheitswesen tätig. Das geht aus Berechnungen des Statistik-Teams des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Essen hervor. Die Bedeutung des Gesundheitswesens ist in Dortmund etwas geringer als im Ruhrgebietsschnitt, wo 9,1 Prozent der Beschäftigten in der Branche arbeiten (26,2 Prozent mehr als 2009). Im übrigen Nordrhein-Westfalen sind nur 7,5 Prozent in dem Bereich tätig.

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Thyssenkrupp Steel wirbt für Wasserstoff auf Großplakat an der A40

Thyssenkrupp Steel setzt auf Wasserstoff bei der Transformation zu einem klimaneutralen Unternehmen. Er soll in der Duisburger Stahlproduktion des Konzerns zum Einsatz kommen. Bis zu 20 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr können so eingespart werden. Ein neues rund 1.400 Quadratmeter großes Plakat an einer von der Autobahn A40 gut sichtbaren Industriehalle in Bochum verdeutlicht nun diesen Ansatz. Die Botschaft lautet: „Wir kochen auch nur mit Wasserstoff“.

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Kunden machen bei Friseuren Druck

Die Friseure in Dortmund und Lünen geraten zunehmend unter Druck. „Meine Kolleginnen und Kollegen berichten in den vergangenen Tagen immer häufiger von Anrufen, in denen sie gebeten werden, die Haare ‚mal eben schnell’ privat oder illegal in den Salons zu schneiden. Vermeintlich gute Stammkunden drohen sogar damit, sonst nie wiederzukommen”, erklärt Obermeister Frank Kulig die schwierige Situation.

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Umsatzrückgang im Metallhandwerk 

Für das Jahr 2020 verzeichnet das nordrhein-westfälische Metallhandwerk insgesamt einen Umsatzrückgang von rund sechs Prozent. Dabei sind es insbesondere die feinwerkmechanischen Unternehmen, die im abgelaufenen Jahr sinkende Umsätze verzeichneten. Die Aussichten auf das Jahr 2021 sind zwiespältig. Fast 36 % der baunahen Unternehmen befürchten eine Verschlechterung der eigenen wirtschaftlichen Situation.

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Gebäudereiniger starten bunte Imagekampagne für ihren Beruf

Das moderne Berufsbild des Gebäudereinigers ist vielfältig und hat eine sichere Zukunft – das wollen die Gebäudereiniger in Dortmund zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland in diesen Tagen in der Öffentlichkeit publik machen. Vor Ort beteiligen sich 46 Innungsbetriebe darum ab sofort an der Imagekampagne des Bundesinnungsverbands, werben auf Plakaten und mit Posts in Sozialen Medien.

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Bochumer Forscher wollen 3D-Baumodelle mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugen    

Texte, Bilder und Pläne von Bauwerken mithilfe künstlicher Intelligenz in digitale, dreidimensionale Modelle umwandeln – das ist das Ziel eines Verbundprojekts, an dem die Ruhr-Universität Bochum sich beteiligt. Mit dem Verfahren sollen auch Baufortschritte automatisiert erfasst und umgesetzt werden können. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Projekt „Bestandsmodellierung von Gebäuden und Infrastrukturbauwerken mittels KI zur Generierung von Digital Twins – BIMKIT“ mit rund 10,8 Millionen Euro von Januar 2021 bis Dezember 2023.

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Neue Dauerausstellung „Heilen und Pflegen“ in der DASA Dortmund       

Die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund richtet eine neue Dauerausstellung ein. Auf knapp 1.000 Quadratmetern steht künftig unter dem Motto „Heilen und Pflegen“ das Gesundheitswesen im Mittelpunkt. Die Besucher erfahren, welche Fähigkeiten und Kompetenzen Beschäftigte im Gesundheitswesen brauchen, um ihre systemrelevanten Jobs auszuüben. In jedem Ausstellungsbereich gibt es Mitmach-Stationen. Wer mag, kann z. B. seine Geschicklichkeit in Sachen Gallen-Operation testen und bei einem Rettungstöne-Quiz mitraten. Wann die Dauerausstellung startet, steht noch nicht fest.

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RWI-Studie: Anteil von Frauen in hochbezahlten Berufen steigt     

Die Beschäftigung von Frauen in Deutschland hat deutlich zugenommen, am stärksten in hochbezahlten Berufen. Seit Ende der 80er Jahre stieg der Frauenanteil in den 20 Prozent der bestbezahlten Jobs von 21 auf 37 Prozent, in den übrigen Berufen dagegen nur von 42 auf 52 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Studie des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen. Allerdings sind Frauen nicht im gleichen Maße in der Einkommensverteilung aufgestiegen. In hochbezahlten Berufen werden sie also tendenziell schlechter bezahlt als Männer.

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Save the Date: E-Kongress NRW – Digital | Technik am 18. Februar

Nach erfolgreicher Durchführung in 2018 und 2020 wird der E-Kongress NRW auch in 2021 stattfinden. Aufgrund der verschobenen Fachmesse elektrotechnik von Mitte Februar auf Ende September, bleibt der Zweijahresturnus ausnahmsweise unberücksichtigt – stattdessen steht in der ursprünglichen Messewoche nun der E-Kongress auf dem Programm.

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