Juli 2024

Konsumklima im Aufwind – nur ein kurzzeitiges Aufflackern?

Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich im Juli spürbar verbessert. Die Einkommenserwartungen legen deutlich zu und sowohl die Konjunkturerwartung wie auch die Anschaffungsneigung steigen moderat an. Die Sparneigung hingegen zeigt sich nahezu unverändert. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen kann sich das Konsumklima aktuell deutlich erholen

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Kostenindex Textilservice nähert sich im 1. Quartal 2024 Allzeithoch an

Nachdem der Kostenindex für den Textilservice nach erreichen seines bisherigen Allzeithochs im Oktober 2023 (126,5 Punkte) zum Ende des vergangenen Jahres wieder gesunken ist, steigt er zum Ende des ersten Quartals 2024 wieder an. Mit einem Indexwert von 126,0 Punkten verbleibt der Index damit auch weiterhin auf einem Rekordniveau. Verantwortlich für den erneuten Anstieg im Jahr 2024 sind Steigerungen der Kosten für Personal, Textilien, Wasser und Energie. 

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Ruhr-Wirtschaft: Leichte Erholung, aber gedämpfte Erwartungen für die zweite Jahreshälfte

Die Wirtschaft verharrt auf vergleichsweise niedrigen Niveau: Bei der aktuelle Konjunkturumfrage der Arbeitgeberverbände (AGV) Ruhr/Westfalen in Bochum zeigen sich viele Unternehmen verhalten. 69 Prozent bewerten ihre Geschäftslage im ersten Halbjahr positiv. Im Vorjahresvergleich haben sich fast alle Einzelparameter deutlich verbessert. Die Positivmeldungen bei Inlandsaufträgen stiegen von 24 auf 45 Prozent, bei den Umsätzen von 28 auf fast 51 Prozent. Dass jedoch nur knapp 56 Prozent der Befragten ihre Erträge als gut oder befriedigend bewerten, ist laut AGV Ruhr/Westfalen zu wenig.

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Studentenzahlen im Ruhrgebiet weiter rückläufig

240.617 Menschen studierten im Wintersemester 2023/24 an den Hochschulen im Ruhrgebiet. Das waren knapp drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit sanken die Studentenzahlen zum dritten Mal in Folge. Auch NRW-weit ist der Trend sichtbar: Landesweit studierten im vergangenen Wintersemester 4,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Das teilt das Statistische Landesamt IT.NRW mit. Mögliche Gründe für den Rückgang sind laut IT.NRW die Auswirkungen von Krisen wie Coronapandemie und Inflation. Ursache könnte auch der Fachkräftemangel sein, durch den Studenten die Hochschulen schon nach ihrem Bachelorabschluss verlassen. Weiteren Einfluss kann auch die Einführung des 49-Euro-Tickets als kostengünstiges ÖPNV-Ticket gehabt haben, das zuvor Studenten vorbehalten war.

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Wohnungsbau: „Der Absturz geht weiter“

Die heute (18.7.) vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen von Wohnungen im Mai 2024 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: „Die Baugenehmigungen in Deutschland kennen weiter nur eine Richtung: abwärts. Im Mai genehmigten die Behörden knapp 17.800 Wohnungen, das sind 24 Prozent weniger Wohnungen als im Vorjahresmonat. Damit stehen in diesem Jahr gerade einmal 89.028 Genehmigungen in den Büchern. Vor zwei Jahren waren es noch mehr als 155.000 genehmigte Wohneinheiten. Wir verzeichnen seit zwei Jahren einen kontinuierlichen Rückgang. Seit April 2022 gab es kein Plus bei den Baugenehmigungen. Der Absturz geht also weiter.“

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Vorsicht: Gefälschte Meisterbriefe!

Die Handwerkskammer (HWK) Dortmund warnt vor Urkundenfälschungen. „Die Bandbreite reicht von eigenmächtig verbesserten Arbeitszeugnissen über nachgemachte Lehrgangszertifikate bis hin zu gefälschten Gesellen- und Meisterbriefen“, sagt Vivien Gravenstein vom Justiziariats-Team der HWK. „Im Verdachtsfall sollte direkt der jeweilige Aussteller des Zeugnisses kontaktiert werden“, empfiehlt die Assessorin. Auch bei der HWK Dortmund seien gerade in den vergangenen Monaten auffällig viele gefälschte Meisterbriefe bei der versuchten Betriebseintragung in die Handwerksrolle eingereicht worden.

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Aus dem Rathaus direkt aufs Smartphone:  Stadt Hagen startet eigenen WhatsApp-Kanal

Mit dem WhatsApp-Kanal bietet die Stadtverwaltung ein unkompliziertes Informationsangebot an, um über die Arbeit der Stadtverwaltung auf dem Laufenden zu bleiben. Egal ob Zuhause oder unterwegs – über WhatsApp erhalten Bürgerinnen und Bürger in Echtzeit Neuigkeiten zu Bürgersprechstunden, Öffnungszeiten oder Bauarbeiten, aber auch zu Eilmeldungen und Notfallwarnungen. Für einen schnellen und niederschwelligen Kontakt zur Verwaltung können die Bürgerinnen und Bürger anonym an Umfragen teilnehmen oder mit Emojis auf Nachrichten reagieren und so den Kanal direkt mitgestalten.

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Deutsches Fußballmuseum im ersten Halbjahr mit Rekord-Besucherzahlen

Das erste Halbjahr 2024 bescherte dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund Rekordzahlen: Von Januar bis Juli konnten gegenüber dem Vorjahreszeitraum u. a. Besucherzahlen (+40 Prozent) und Ticketing-Umsätze (+52 Prozent) gesteigert werden. Dazu trug auch die Fußball-Europameisterschaft bei: Während der EM besuchten 40.000 Menschen die Ausstellungen im Museum. In diese Zeit fällt auch der neue Tagesrekord: Vor dem Gruppenspiel Frankreich gegen Polen am 25. Juni besuchten 2.715 Menschen das Fußballmuseum, so viele wie nie zuvor an einem normalen Museumstag.

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Ruhrverband: Ausgezeichnete Wasserqualität an Stauseen und Talsperren

Mit den Sommerferien steigen auch die Freizeitaktivitäten an den Stauseen und Talsperren des Ruhrgebietes. Pünktlich zur Badesaison teilt der Ruhrverband mit, dass auf die Besucherinnen und Besucher eine „ausgezeichnete Wasserqualität“ wartet. Eine entsprechende Bestätigung kam aus dem NRW-Umweltministerium .Der Ruhrverband informiert immer aktuell unter https://www.ruhrverband.de/sport-freizeit/baden/ darüber, an welchen Stellen das Baden möglich ist.

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Neue Regelungen für Gerüstbau: für E-Handwerke ändert sich (fast) nichts

In Folge von Nachbesserungen am Übergangsgesetz (Übergangsgesetz aus Anlass des zweiten Gesetzes zur Änderung der Handwerksordnung und anderer handwerksrechtlicher Vorschriften) gibt es seit 1. Juli 2024 Änderungen für Unternehmen, die Leistungen im Bereich „Gerüstbau“ anbieten. Den im Übergangsgesetz genannten 22 Handwerken wird das Aufstellen von Arbeits- und Schutzgerüsten nun nicht mehr als wesentliche Tätigkeit zugeordnet. Betriebe, die Gerüstbauleistungen auch künftig isoliert oder für Dritte anbieten möchten, müssen daher ab sofort mit dem Gerüstbauerhandwerk in die Handwerksrolle eingetragen sein.

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NRW-Wurstproduktion ist 2023 um 1,0 Prozent gestiegen

Im Jahr 2023 sind in 136 der 9 901 produzierenden Betriebe des nordrhein-westfälischen Verarbeitenden Gewerbes 287 300 Tonnen Wurst u. ä. Erzeugnisse im Wert von 2,1 Milliarden Euro hergestellt worden. Das waren 2 900 Tonnen bzw. 1,0 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war der Absatzwert nominal um 244 Millionen Euro bzw. 13,4 Prozent höher als im Jahr 2022. Rein rechnerisch würde diese Menge ausreichen, um jeden Einwohner und jede Einwohnerin des Landes jeden Monat mit 1,3 Kilogramm Wurst zu versorgen.

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