Oktober 2024

Führungswechsel im Fachverband SHK NRW perfekt

Der Übergang in die Zukunft ist geebnet: Nach der Wahl von Frank Hehl zum neuen Hauptgeschäftsführer Anfang des Jahres, wählten nun 57 Delegierte mit 102 Stimmen aus 35 nordrhein-westfälischen Innungen Susan Meurer einstimmig ab 1. Februar 2025 zur neuen stellvertretenden Hauptgeschäftsführerin und Geschäftsführerin Betriebswirtschaft.

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„Alles geregelt“ mit dem Arbeitgeber-Podcast der IKK classic

Seit April 2024 erscheint regelmäßig „Alles geregelt“, der Arbeitgeber-Podcast von Deutschlands größter Innungskrankenkasse. Über 200.000 Hörerinnen und Hörer waren seitdem dabei – eine sehr erfolgreiche Bilanz.Die 30-minütigen Folgen werden stets am letzten Mittwoch im Monat auf allen bekannten Podcast-Plattformen veröffentlicht. Hier geht es zum Podcast: www.ikk-classic.de/allesgeregelt

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1,32 Millionen Menschen in der Metropole Ruhr pendelten 2023 in eine andere Gemeinde

Rund 1,32 Millionen Menschen im Ruhrgebiet sind 2023 über die Grenzen ihres Wohnortes zur Arbeit gependelt (2022: 1,31 Millionen). 1,2 Millionen Pendler wohnten in der Gemeinde, in der sie auch arbeiteten. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Essen (167.761) gehört nach Köln (362.259) und Düsseldorf (335.754) zu den zehn Städten mit den höchsten Einpendelzahlen Deutschlands.Die höchsten Einpendelquoten (Anteil der Einpendelnden an den Pendelnden am Arbeitsort) im Ruhrgebiet hatten Holzwickede (83,3 Prozent) und Bönen (72,7 Prozent), beide im Kreis Unna, die niedrigsten Hamm (35 Prozent) und Hagen (41,5 Prozent).

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Handwerk und Mittelstand stärken: für Wachstum und Zusammenhalt!

Anlässlich der aktuellen Debatte über den künftigen Kurs in der Wirtschaftspolitik im Nachgang zur Veröffentlichung des wirtschaftspolitischen SPD-Positionspapiers erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Es ist gut, dass die Debatte über den künftigen Kurs der Wirtschaftspolitik wieder an Fahrt aufgenommen hat. Es ist jedoch enttäuschend, dass die SPD in ihrem jüngsten wirtschaftspolitischen Papier einmal mehr die Industrie priorisiert und den Mittelstand im Regen stehen lässt. In einer Zeit, in der die gesamte Wirtschaft unter Druck steht, kann sich das Handwerk keine Vertröstungen leisten, dass Mittelstand-bezogene Positionen zu einem späteren Zeitpunkt folgen werden.“

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Metallhandwerk NRW: Die Krise rückt näher

Das nordrhein-westfälische Metallhandwerk erfährt einen deutlichen Rückgang beim Auftragsbestand: Sieben von zehn Metallbauern und annährend die Hälfte der feinwerkmechanischen Unternehmen stellen einen rückläufigen Auftragsbestand fest. Nur in Ausnahmen sind 6 Monate im Metallhandwerk vorhanden, deutlich mehr als 50 % können auf nicht einmal zwei Monate Auftragsbestand blicken.

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Schlechte Geschäftsprognosen im Gebäudereiniger-Handwerk

Noch nie seit Einführung der Konjunkturumfrage des Bundesinnungsverbands des Gebäudereiniger- Handwerks (BIV) war der Herbst-Ausblick so negativ. Das Gebäudereiniger-Handwerk ist mit knapp  700.000 Beschäftigten Deutschlands personalintensivstes Handwerk. Seit 2019 präsentiert der  Verband zweimal im Jahr exklusiv seine Daten. Demnach blicken lediglich 18,5 % der befragten  Unternehmen auf 2025 mit positiver Geschäftserwartung. 43,4 % erwarten lediglich gleichbleibende Geschäfte, 38,1 % blicken mit negativen Vorzeichen in die Zukunft.

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Finanzspritze für Start-ups aus dem Ruhrgebiet

Um das Start-up-Ökosystem in Nordrhein-Westfalen zu stärken, hat die NRW.BANK 15 Millionen Euro in den Gründerfonds Ruhr II investiert. Insgesamt sammelte der Frühphasenfonds mit Sitz in Essen 31 Millionen Euro von Investoren ein. Der Investitionsschwerpunkt liegt auf innovativen, technologieorientieren Gründungen aus dem Ruhrgebiet und den angrenzenden Regionen. Der Gründerfonds Ruhr II wird von der Ruhrgründer Management GmbH verantwortet. Ziel ist es, in den kommenden zwölf Monaten weitere Fondszusagen zu akquirieren, um das Zielvolumen von 50 Millionen Euro zu erreichen.

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Innung blickt auf 90-jähriges Bestehen

Auf 90 erfolgreiche Jahre ihres Bestehens konnte am Donnerstag (10. Oktober) die Innung für Elektrotechnik Dortmund und Lünen zurückblicken. Im Rahmen der Innungsversammlung im Restaurant Overkamp erhielt Obermeister Volker Conradi aus den Händen des stellvertretenden Hauptgeschäftsführers der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen Joachim Susewind eine Urkunde zur Erinnerung an den Gründungstag. „Es gibt kaum eine Fachrichtung im Handwerk, die so große Entwicklungssprünge gemacht hat wie die Elektrotechnik“, erinnerte Joachim Susewind die anwesenden Vertreter der Betriebe.

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Diamantener Meisterbrief für Ehrenobermeister Gerhard Kullik

Kaum jemand hat die Geschichte des Dortmunder Gebäudereiniger-Handwerks in den vergangenen Jahrzehnten so geprägt wie Gerhard Kullik. Auf insgesamt 60 Jahre als Meister in seinem Handwerk konnte der 87-jährige gebürtige Hörder nun zurückblicken. Aus diesem Anlass ließen es sich Freunde und Weggefährten nicht nehmen, dem Jubilar am Mittwoch (9.10.) im Rahmen eines Empfangs im Restaurant Overkamp persönlich zu gratulieren. Im Beisein des Vorstands der Gebäudereiniger-Innung Dortmund und verdienter Ehrenmitglieder verlor Obermeister Thorsten Just in seiner Laudatio Worte des Dankes und der Anerkennung.

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Handwerk sieht Ampel auf wirtschaftspolitischem Holzweg

Anlässlich der Veröffentlichung des Herbstprognose der Bundesregierung mit einer im zweiten Jahr in Folge schrumpfenden deutschen Wirtschaftsleistung erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „Rezession im zweiten Jahr, eine Pflegeversicherung am Rande des finanziellen Kollapses, voraussichtlich rückläufige Steuereinnahmen und weiter ausbleibende Investitionen: Wie viele Alarmzeichen braucht es noch, bis die Ampelkoalition erkennt, dass sie mit ihrer Wirtschaftspolitik auf dem Holzweg unterwegs ist, und bis sie endlich umsteuert.“

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ZVEH-Herbstkonjunkturumfrage 2024: Dramatische Einbrüche in den E-Handwerken bleiben bislang aus

Die deutsche Wirtschaft klagt schon seit Längerem über schlechte Stimmung und – je nach Branche – auch über real hohe Einbußen. Im Frühjahr konnten sich die E-Handwerke trotz ebenfalls vorhandener Auftragsrückgänge noch von diesem starken Negativ-Trend absetzen. Die vom 16. bis 27. September durchgeführte Herbstkonjunkturumfrage* des ZVEH zeigt nun jedoch: Die Stimmung hat sich auch in den E-Handwerken weiter verschlechtert. Von einem wirtschaftlichen Einbruch kann allerdings weiterhin nicht gesprochen werden.

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