Rund 1,32 Millionen Menschen im Ruhrgebiet sind 2023 über die Grenzen ihres Wohnortes zur Arbeit gependelt (2022: 1,31 Millionen). 1,2 Millionen Pendler wohnten in der Gemeinde, in der sie auch arbeiteten. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Essen (167.761) gehört nach Köln (362.259) und Düsseldorf (335.754) zu den zehn Städten mit den höchsten Einpendelzahlen Deutschlands.Die höchsten Einpendelquoten (Anteil der Einpendelnden an den Pendelnden am Arbeitsort) im Ruhrgebiet hatten Holzwickede (83,3 Prozent) und Bönen (72,7 Prozent), beide im Kreis Unna, die niedrigsten Hamm (35 Prozent) und Hagen (41,5 Prozent).