NH-Nachrichten

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E-Handwerke leisten beachtlichen Beitrag zur Energiewende

Ganz gleich, ob es um Photovoltaik-Anlagen und Speicher, Ladeinfrastruktur für Elektromobilität oder Wärmepumpen geht: Die E-Handwerke leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. So waren sie 2022 an der Installation von fast 60.000 Wärmepumpen und mehr als 220.000 PV-Anlagen beteiligt und installierten rund 600.000 Ladepunkte. Das zeigt die Auswertung der Zusatzfragen aus der Frühjahrskonjunkturumfrage 2023.

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2022 wurden in NRW 3,0 Prozent weniger Wohnungen genehmigt als ein Jahr zuvor

Im Jahr 2022 haben die nordrhein-westfälischen Bauämter den Bau von 59 099 Wohnungen genehmigt. Das waren 1 812 oder 3,0 Prozent weniger als im Jahr 2021 (damals: 60 911). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen in neu errichteten Wohngebäuden mit drei oder mehr Wohnungen um 1,6 Prozent auf 34 305. Gestiegen ist auch die Zahl der genehmigten Wohnungen, die durch Um- oder Ausbauten an bereits bestehenden Gebäuden entstehen sollen (7 863 Wohnungen; +9,3 Prozent).

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NRW: Männeranteile bei den Friseur- und Verkäufer-Azubis gestiegen

Der Männeranteil im Ausbildungsberuf Friseur/-in ist in Nordrhein-Westfalen im Zehnjahresvergleich um 22,3 Prozentpunkte gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich des Boys‘ und Girls‘ Day am 27. April 2023 mitteilt, waren 35,5 Prozent aller neuen Auszubildenden im Friseur-Handwerk im Berufsbildungsjahr 2022 männlich. 2012 waren es noch 13,2 Prozent gewesen.

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Arbeitszeitgesetz – Gebäudereiniger-Handwerk kritisiert Pflicht zur elektronischen Zeiterfassung

Der erste Gesetzentwurf aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zum Thema Arbeitszeitgesetz ist öffentlich geworden. Dieser sieht grundsätzlich die tägliche Pflicht zur elektronischen Zeiterfassung vor. Die Gebäudereinigung – Deutschlands beschäftigungsstärkstes Handwerk – zeigt sich in einer ersten Reaktion enttäuscht über die nicht praxistauglichen Pläne. Dazu erklärt Bundesinnungsmeister Thomas Dietrich: „Der Gesetzentwurf mag für eine Werkstor-Republik geeignet sein, nicht aber für Deutschlands beschäftigungsstärkstes Handwerk. Unsere knapp 700.000 Beschäftigten sind bundesweit von morgens bis abends, von ländlich bis städtisch, verteilt in 100.000 Reinigungsobjekten überall in der Republik unterwegs.“

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Seltener Ehrenmeisterbrief für 70 Jahre im Handwerk

Es ist ein seltenes Jubiläum: Der Dortmunder Karl-Heinz Vorwerk konnte jetzt auf die 70-jährige Wiederkehr seiner Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk zurückblicken. Matthias Behr, Obermeister der Maler- und Lackierer-Innung Dortmund und Lünen und Innungs-Geschäftsführer Joachim Susewind besuchten aus diesem Anlass den 93-Jährigen am Montag (17. April) in seiner Wohnung im Sonnenhof in Dortmund-Eving.

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Martina Gralki-Brosch für hervorragende Verdienste um das Handwerk ausgezeichnet

Für ihre hervorragenden Verdienste um das Handwerk hat der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Jörg Dittrich, Martina Gralki-Brosch mit dem Handwerkszeichen in Gold ausgezeichnet. In seiner Laudatio würdigte Dittrich den Einsatz der Bundesinnungsmeisterin für das Handwerk, den er als Paradebeispiel ehrenamtlichen Engagements beschrieb und der die Verleihung der höchsten Auszeichnung des deutschen Handwerks mehr als rechtfertige. 

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Zahl der Menschen im Rentenalter im Ruhrgebiet steigt bis 2030 um 7,4 Prozent

Im Jahr 2030 werden im Ruhrgebiet prognostiziert mehr als 1,1 Millionen Menschen im Rentenalter leben, wie die aktuelle Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Landesamtes IT.NRW zeigt. Das sind rund 76.000 oder 7,4 Prozent mehr Menschen ab 67 Jahren als voraussichtlich Anfang 2024. Die größten Anstiege sind in der Metropole Ruhr im Kreis Wesel (zwölf Prozent), in Bottrop (11,3 Prozent) und im Kreis Unna (10,1 Prozent) zu erwarten. Am niedrigsten ist im Ruhrgebietsvergleich das Wachstum der Bevölkerung im Alter von 67 und mehr Jahren in Essen und Hagen (4,6 Prozent).

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Beim Bürokratieabbau müssen endlich Taten folgen

Zur Veröffentlichung der Vorschläge des Handwerks und anderer Verbände zum Bürokratieabbau durch das Bundesjustizministerium erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): „“Es ist gut, aber längst überfällig, dass das Bundesjustizministerium beim Bürokratieabbau einen ersten Impuls setzt. Die priorisierte Bündelung zahlreicher Vorschläge des Handwerks und anderer Verbände bietet die ideale Grundlage für das angekündigte Bürokratieentlastungsgesetz, denn hier kommen Vorschläge aus der Praxis, mit deren Umsetzung sich die bürokratischen Belastungen für die Betriebe rasch spürbar verringern ließen und das in der Regel, ohne dass hierdurch zusätzliche Kosten entstünden.“

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Mit Liebe zum doppelten Meisterbrief

Die Liebe zum Beruf brachten beide mit, die Liebe zueinander fanden sie in der Meisterschule: Stefanie und Marcel Kamin vom Salon „Ihr Friseur Kamin” in Dortmund-Wambel konnten jetzt gemeinsam auf den 25. Jahrestag ihrer Meisterprüfung zurückschauen. Anlässlich des außergewöhnlichen Doppel-Jubiläums waren der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen Joachim Susewind sowie Unternehmensberater Andreas Schmidt von der Handwerkskammer Dortmund eigens in den Betrieb an der Gosestraße gekommen und überbrachten die Glückwünsche des Handwerks und aller Innungsbetriebe.

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Photovoltaik-Strategie: Das Dachdeckerhandwerk hilft mit

Das Vorhaben der Bundesregierung, den Ausbau von Solarenergie auf Dächern als wichtigen Bestandteil der Energiewende flächendeckend voranzutreiben, begrüßt der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) ausdrücklich. Allerdings möchte der Dachdeckerverband noch einige Aspekte ergänzt wissen. Das betrifft zum Beispiel klare Regelungen beim Einsatz von PV-Anlagen, eine verbesserte Förderlandschaft sowie eine Vereinheitlichung der Brandschutzregelungen in den Landesbauordnungen. Diese Forderungen hat der ZVDH im Rahmen der Verbändeanhörung beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) eingebracht.

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„Bereit, wieder in den Beginner-Modus zu schalten“

Ausbildung mit 35+: Kathleen Höhn (38) und Mark Ansorg (44) sind zwei von etwa 100 Auszubildenden im Bezirk der Handwerkskammer (HWK) Dortmund, die über 35 Jahre alt sind. Beide haben sich für eine Ausbildung im Handwerk entschieden und schlagen damit jeweils einen neuen Karriereweg ein. Eine neue berufliche Perspektive im Handwerk…

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